Der Staatssekretär im BMZ, Hans-Jürgen Beerfeltz, begleitet Bundeskanzlerin Angela Merkel auf ihrer Afrika-Reise. Auch der Persönliche G8-Afrikabeauftragte der Bundeskanzlerin im BMZ, Günter Nooke, ist Teil der Delegation. Vor der Abreise sagte Hans-Jürgen Beerfeltz: "Afrika ist ein Chancenkontinent. Wir setzen dabei auf eine selbsttragende Entwicklung: Afrika hat schon jetzt ein enormes Wirtschaftswachstum. Die Armut sinkt dadurch kontinuierlich und die Märkte werden zunehmend attraktiver. Der afrikanische Löwe steht in den Startlöchern und kann den asiatischen Tiger ablösen. Dabei verbinden wir Werte und Interessen: Bildung, gute Regierungsführung, Frieden und Sicherheit, Klimaschutz, Energie und Rohstoffe sind Schlüsselbereiche für die Entwicklung Afrikas. Mit der Verabschiedung des Afrikakonzept haben wir gezeigt: Die Bundesregierung zieht dafür an einem Strang. Die Afrikareise der Bundeskanzlerin ist deshalb ein wichtiges Signal."
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"Wir schätzen wichtige Rolle der AU für Beschleunigung der afrikanischen Integration" -
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Bundesaußenminister Guido Westerwelle wird am kommenden Montag (04.07.) mit dem amtierenden tunesischen Außenminister Mohamed Mouldi Kefi zusammentreffen.
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Kinshasa/Berlin, 1. Juli 2011. Die Cholera-Epidemie in der Demokratischen Republik Kongo hat die Hauptstadt Kinshasa erreicht. In den Vororten der Metropole mit mehreren Millionen Einwohnern sind 13 Erkrankungen aufgetreten. Ärzte ohne Grenzen baut dort ein Cholera-Behandlungszentrum auf, um Patienten zu behandeln und das lokale Gesundheitspersonal in der Behandlung der Krankheit zu schulen. Die Epidemie ist im März in der Stadt Kisangani ausgebrochen und breitet sich entlang des Flusses Kongo aus. Bisher sind 2.787 Personen erkrankt und 153 Menschen gestorben.
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Neu: Drei unterschiedliche Varianten Harissa herzustellen!!!! Tunesien ist für sein scharfes Essen bekannt. Um Gerichte die Schärfe zu verleihen eignet sich Harissa besonders gut. Dies ist eine tunesische Gewürzpaste und besteht aus frischen Chilischoten, Kreuzkümmel, Koriander, Knoblauch, Salz und Olivenöl. Heutzutage wird Harissa nicht nur in der gesamten nordafrikanischen Küche verwendet, sondern ist auch in den arabischen Ländern, Israel und Europa bekannt. In Marokko nennt man Harissa "sahka" Die scharfe Gewürzpaste eignet sich für fast alle Gerichte, egal ob Suppe, Teigwaren, Reis oder Couscous. In Tunesien dient Harissa sogar als Brotaufstrich. |
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