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Hans-Jürgen Beer­feltz be­glei­tet Bun­des­kanz­lerin auf Afrika-Reise

Der Staatssekretär im BMZ, Hans-Jürgen Beer­feltz, be­glei­tet Bundes­kanz­lerin An­gela Mer­kel auf ihrer Afrika-Reise. Auch der Per­sön­liche G8-Afrika­be­auf­tragte der Bundes­kanz­lerin im BMZ, Günter Nooke, ist Teil der Delegation.

Vor der Abreise sagte Hans-Jürgen Beerfeltz: "Afrika ist ein Chan­cen­kon­ti­nent. Wir set­zen dabei auf eine selbst­tra­gende Ent­wick­lung: Afrika hat schon jetzt ein enormes Wirt­schafts­wachs­tum. Die Ar­mut sinkt da­durch kon­ti­nuier­lich und die Märkte wer­den zu­neh­mend attrak­tiver. Der afri­ka­nische Löwe steht in den Start­löchern und kann den asia­tischen Tiger ab­lösen. Dabei ver­bin­den wir Werte und Interessen: Bil­dung, gute Re­gie­rungs­führung, Frie­den und Sicher­heit, Klima­schutz, Ener­gie und Roh­stoffe sind Schlüs­sel­bereiche für die Ent­wick­lung Afri­kas. Mit der Ver­ab­schie­dung des Afrika­kon­zept haben wir ge­zeigt: Die Bundes­regie­rung zieht dafür an einem Strang. Die Afrika­reise der Bundes­kanzlerin ist deshalb ein wichtiges Signal."

Niebel würdigt wachsende Bedeutung der Afrikanischen Union

"Wir schätzen wichtige Rolle der AU für Beschleunigung der afrikanischen Integration" -
Bundesentwicklungsminister Dirk Niebel hat heute im Gespräch mit dem Vorsitzenden der Kommission der Afrikanischen Union (AU), Jean Ping, die wachsende Bedeutung der AU auf der inter-afrikanischen als auch zunehmend auf der globalen Bühne gewürdigt. "Die AU ist auf gutem Wege, die führende politische Institution auf dem und für den afrikanischen Kontinent zu werden. Wir schätzen ihre wichtige Rolle für die Beschleunigung der afrikanischen Integration, für die aktiven Interventionen zur Konfliktbewältigung, ihre großen Anstrengungen zum Aufbau einer handlungsfähigen Afrikanischen Friedens- und Sicherheitsstruktur (APSA) und ihre koordinierenden Rolle bei der Ausgestaltung der Afrika-EU-Partnerschaft", sagte der Minister. Jean Ping war auf Einladung von Bundeskanzlerin Merkel zu politischen Gesprächen nach Berlin gekommen.

Bundesminister Westerwelle trifft tunesischen Außenminister Kefi

Bundesaußenminister Guido Westerwelle wird am kommenden Montag (04.07.) mit dem amtierenden tunesischen Außenminister Mohamed Mouldi Kefi zusammentreffen.

Cholera-Epidemie bedroht die kongolesische Hauptstadt Kinshasa - Ärzte ohne Grenzen eröffnet Behandlungszentren

Kinshasa/Berlin, 1. Juli 2011. Die Cholera-Epidemie in der Demokratischen Republik Kongo hat die Hauptstadt Kinshasa erreicht. In den Vororten der Metropole mit mehreren Millionen Einwohnern sind 13 Erkrankungen aufgetreten. Ärzte ohne Grenzen baut dort ein Cholera-Behandlungszentrum auf, um Patienten zu behandeln und das lokale Gesundheitspersonal in der Behandlung der Krankheit zu schulen. Die Epidemie ist im März in der Stadt Kisangani ausgebrochen und breitet sich entlang des Flusses Kongo aus. Bisher sind 2.787 Personen erkrankt und 153 Menschen gestorben.

Harissa - Tunesische Chilipaste (Hressa)

Neu: Drei unterschiedliche Varianten Harissa herzustellen!!!!

Tunesien ist für sein scharfes Essen bekannt. Um Gerichte die Schärfe zu verleihen eignet sich Harissa besonders gut. Dies ist eine tunesische Gewürzpaste und besteht aus frischen Chilischoten, Kreuzkümmel, Koriander, Knoblauch, Salz und Olivenöl. Heutzutage wird Harissa nicht nur in der gesamten nordafrikanischen Küche verwendet, sondern ist auch in den arabischen Ländern, Israel und Europa bekannt. In Marokko nennt man Harissa "sahka"

Die scharfe Gewürzpaste eignet sich für fast alle Gerichte, egal ob Suppe, Teigwaren, Reis oder Couscous. In Tunesien dient Harissa sogar als Brotaufstrich.

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